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meinen himmlischen Vater


Was ein himmlischer Vater ist


Wie Eltern ihre Kinder lieben, liebt ein Schöpfer sein Geschöpf.

Bei Gott, dem lebendigen Gott, dem Schöpfer des Himmels, der Erde und des ganzen Universums, der auch 'himmlischer Vater' genannt wird,
ist das kein bisschen anders, warum sollte es auch anders sein?

Seine Motivation
Seine Motivation zur Liebe kam von Anfang an aus seinem Schöpfer- & Vaterherz und entstand nicht erst mit Jesus und unserer Rückwendung über Jesus zu ihm, das war 'nur' das gewollte Ergebnis!
Dass er sein Geschöpf, dich und mich liebt, liegt also nicht in deiner oder meiner Rückwendung zu ihm bergründet, sondern allein in seinem Schöpfersein und dass er von dir und mir als seinem Geschöpf begeistert ist!
In Johannes Kapitel 3 Vers 16 z.B. hier in der Volxbibel steht das beschrieben.
Er hat die Welt, seine Schöpfung, seine Geschöpfe, dich und mich so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn, Jesus dahin gab.
Im Prinzip hat er das Liebste was er hatte, seinen Sohn und damit auch sich selbst für seine Schöpfung, seine Geschöpfe, für dich und mich geopfert.
Mit dem Ziel, das was er auch liebt und selber geschaffen hat, in seiner Liebe zu retten und auf ewig zu erhalten.
Weil er wusste, dass sein Geschöpf es aus eigener Kraft niemals schaffen kann und wird!
Er wollte sich sein Geschöpf aber nicht mehr rauben oder zerstören lassen, weil er daran hing und es ihm sehr sehr viel bedeutete!
Du und ich sind ihm sehr wichtig!
Jeremia Kapitel 18 Vers 3 hier in der Volkbibel wird ein 'Töpfer' bzw. ein Typ der Knetmasse bearbeitet so beschrieben, dass dieser auch der Herr über seine Arbeit ist. Gefällt sie ihm nicht, stampft er sie wieder ein und macht sie neu, bis es ihm gefällt. - Das kennen wir alle aus dem Schul- oder Kreativunterricht - oder?
Klingelts? Wir, du und ich, wurden nicht eingestampft, also haben wir ihm als seine Geschöpfe gefallen und damit und allein darin ist seine Liebe zu dir und mir begründet!
Weil er unsere, deine und meine Schwächen kannte und wusste, dass er darauf nicht bauen konnte, war sein Plan, besser auf seine eigene Kraft und Liebe zu bauen.
So wurde er Schwach in Jesus für uns, für dich und für mich, um durch seine Hingabe uns erst ewig Leben zu lassen.
Sein Plan war mit uns als seinem Gegenüber in Beziehung zu leben - täglich, immer, für immer!
Es war volle Absicht, das so zu tun, um uns nicht - nie mehr - zu verlieren.
Er hatte schon den Luzifer, den höchsten und schillerndsten Engel, den er je gemacht hatte, verloren, der dann plötzlich selber wie Gott sein wollte.
Diesen hatte er auf die Erde verstoßen und ihn durch seinen genialen Plan auch gleich ein für alle mal besiegt!

Wonach er sich sehnt
Er liebt dich und mich nicht wegen deiner oder meiner 'guten' Taten oder 'schlechten' Missetaten, sondern weil du und ich seine Geschöpfe sind, die er für sich geschaffen hat.

Beziehung zu ihm besteht nicht darin, dass du oder ich alles richtig machen und möglichst nicht hinfallen, das erwartet er überhaupt gar nie nicht von dir oder mir!

Nein, was er allein erwartet, was er absolut erhofft, wonach er sich über die Maßen sehnt, ist, dass du und ich, so wie wir sind, zu ihm kommen - immer, jederzeit, jeden Tag, jeden Augenblick.
Um uns mit ihm auszutauschen, uns mit ihm zu unterhalten, ihm zu sagen, wie es uns geht, dass wir ihn brauchen.
Ihm liegt daran, das wir ihn einfach an uns teilhaben lassen und ihn damit unseren Schöpfer, Gott und Vater sein lassen.
Denn er will mehr als wir ahnen und uns vorstellen können, sich selber um seine Geschöpfe und Kinder kümmern.
Er will für uns da sein und für uns sorgen.
Das möchte er gerne, das macht ihm Spaß!
Nur darum geht es ihm und darum, seinen Namen zu verherrlichen, auch dadurch, dass wir ihn als Schöpfer, Gott und Vater verehren [ anerkennen ].
In Jesaja Kapitel 9 Vers 16 und folgende , aber auch in vielen anderen Stellen im Alten Testament, zeigt Gott uns, dass er Schöpfer, Herrscher, Vater und Gott für sein Volk (seine Geschöpfe & Kinder) sein wollte und keine Regel-Einhalter und Pharisäer wollte!
Durch Elija, einen der Propheten Gottes im Alten Testament, im 1. Buch der Könige Kapitel 18 , inszeniert Gott selber einen Showdown auf dem Berg Karmel um diesen Punkt demonstrativ für sein Volk, das vor ihm wegläuft und nichts von ihm wissen will, den wahren und einzigen Gott zu erleben und vor Augen zu malen.
Erst hatte er es sehr, sehr lange nicht regnen lassen.
Diesen Entschluß fasste er aus Wut über das Verhalten seines Volkes.
Das hat er auch durch Elija angekündigt und dem herrschenden König mitgeteilt und begründet.

Worunter er leidet
Aber eigentlich ist er erst traurig, sehr eifersüchtig auf die gebastelten Götter und dann wurde er zornig darüber, weil sich nichts änderte trotz seines Redens und Bemühens um die Gunst seines Volkes.
Sein Volk versteht es nicht, beherzigt es nicht, kapiert es nicht und bestelt sich lieber seine eigenen toten Götter zum Beispiel als Menschenwerk aus Holz.
Dieses Holz oder die Holzfiguren betet das Volk dann auch noch an und macht es damit zu ihrem Schöpfer, Gott und 'Vater'.
Parallel nutzen sie das selbe Material auch als Brenn- oder Feuerholz.
Darüber (über die toten, schwachen und völlig nutzlosen, selbst gebastelten Götter) lachte Gott und wurde dann erst auch zornig.
Im Alten Testament, geht es viel darum, dass Gott sich nach seinem Volk sehnt, ihm Gott, Vater, Schöpfer sein wollte, aber es nicht konnte, weil sein Volk aus einem falschen Bild heraus, Angst vor ihm hatte und sich nicht traute auf ihn zu hören und auf ihn zuzugehen.
Diese Angst, dieses Verstecken vor Gott, wie Adam und Eva es nach dem Apfelessen vom verbotenen Baum auch erlebt hatten, hält uns bis heute davon ab, Gott mehr zu erleben, weil wir denken, dass er uns uns selbst überlassen hat und nichts von uns wissen will!
Das ist der Irrtum schlechthin - oder!?

Denn, er sehnt sich absolut nach dir und mir, kann aber, da er absolut heilig und gerecht ist nichts tun, wenn wir uns falsch verhalten und ihn ablehnen, käme er uns so nahe, müsste er uns einfach platt machen!
Deshalb hatte er sich schon von Anfang an die einzige und ewige Lösung in Jesus ausgedacht und den Plan systematisch verfolgt.

seine geniale Lösung
In den Erlebnissen seines auserwählten Volkes im Alten Testament hat er uns auch ein Beispiel geschaffen, wie wir mit ihm umgehen, wie wir uns eigentlich verhalten.
Man denkt beim Lesen, wow wie dumm waren die eigentlich, es nicht zu kapieren, ich hätte das doch sicher besser gemacht - wupp, weit gefehlt, der Alltag von jedem von uns zeigt, dass wir kein bisschen besser sind, und es niemals schaffen würden, es anders zu machen.
Es lief deshalb alles genau nach dem himmlischen Plan und er kam in Jesus zu uns, zeigte uns den Vater (sich selber) ganz neu in Jesus, heilte, rettete, versorgte, befreite alle, die zu ihm kamen.
Unschuldig wurde er verfolgt, verhaftet, verspottet, geschlagen, der Lügen beschuldigt, des Hochverrats, der Gotteslästerung und wurde damit letzlich unschuldig vor Gott verurteilt.
Jesus selber hat sich auf der Erde nichts zu schulden kommen lassen, da er immer in dieser Beziehung zu seinem himmlischen Vater im Alltag gelebt hatte, jederzeit, bis er gekreuzigt wurde.
Er sagte, er tut nichts, was der Vater ihm nicht gezeigt oder gesagt hatte zu tun. Um diesen Austausch mit Gott im Alltag also geht es eigentlich!
Das war auch das, was Gott mit Adam und Eva wollte, weshalb er sie im Garten Eden, im von ihm für seine Geschöpfe extra geschaffenen Paradies, täglich leben wollte: Austausch ein vollwertiges Gegenüber nach seinem Bilde zu haben und Beziehung zu leben.
Jesus hat dafür alles schweigend, hingegeben und aufopfernd erlitten, auch dass sein Vater just direkt vor seinem Tod am Kreuz, ihn wegen der Schwere und Menge an Schuld, Last und Krankheit, die er dort für dich und mich trug, kurz verlassen musste.
Er war am Ende auch kurz verlassen und hat das für uns getragen und für uns dafür beim Vater um Vergebung gebeten - er wollte uns dasauf keinen Fall nachtragen für immer!
Weil Luzifer ihn unschuldig in sein Todesreich gezogen hatte,( Totenreich bedeutet getrennt von Gott sein, Tod ist hier einfach Leben der Seele ohne mit Gott zusammen zu sein ), konnte der Schöpfer Jesus am dritten Tag dort rechtmäßig wieder rausholen und zu neuem Leben erwecken.
Und das geniale, mit ihm alle, die das akzeptieren und glauben, es für wahr halten, es anerkennen, dass das Gottes geniale und ewige Lösung der Liebe, Annahme, Rettung, Beginn der neuen Beziehung zu uns ist, weil er nicht mehr uns sondern seinen Sohn als unschuldiges Opfer anschauen kann und damit ist all dein und mein Schund weggefegt worden!

Diese Lösung ist so einfach und so genial. - Nutze sie jetzt, heute, immer!
Fang einfach damit an, mit Jesus zu reden, egal wo du gehst oder stehst ...

in meinem Alltag
Sie funktioniert im Alltag für mich just auch nur durch das Hinwenden zu ihm und dabei seine Lösung 'Jesus' zu akzeptieren und ihn dafür zu loben.
Mir bewusst zu machen, dass ich dem nichts hinzufügen kann und nicht fähig bin, mich selber zu erlösen, weil ich ohne Jesus den Zugang und Austausch mit ihm nicht hinbekomme und somit keine Beziehung mit ihm leben kann.

Und das ist gut so.

Genau das ist ja von ihm gewollt, weil er weiß, dass ich ein von ihm erschaffenes, schwaches Geschöpf bin!
Ihm für seinen genialen Plan, den er sich ausgedacht und geschaffen hat, den er auch bisher durchgezogen hat und weiterhin durchziehen wird, zu danken und ihm dafür zu gratulieren.
Ich teile mich ihm dann mit. Lerne mit allem, was mich bewegt, ankotzt, freut, beschäftigt zuerst zu ihm zu gehen, als meinem himmlischen Vater.
Idealer Weise tue ich das täglich, mindestens sooft es geht - es ist wie eine Beziehung leben im Alltag - nichts, kein Bereich, kein Gedanke, kein Lebensinhalt soll aussen vor bleiben!
Ihn interessiert einfach wirklich alles an mir und für nichts ist er sich zu schade!
Jesus, als Wunder-Rat, hat immer einen guten Tipp für mich, kreative Ideen, weil er will, dass ich es schaffe, dass es mir gut geht, dass ich versorgt bin, dass es mir an nichts mangelt.

In Jesus hat er mir alles geschenkt, was ich brauche, je brauchen werde - immer, für immer, mindestens jeden Tag neu!
Römer Kapitel 8 Vers 32

seine gute Nachricht verändert deine Welt
Gibt es eine bessere Nachricht heute für dich und für mich - für uns alle?
Sie gilt für mich und für dich - und das jeden Tag - wenn es dir hilft, jeden Tag neu, obwohl sie eigentlich seit rund 2000 Jahren Gültigkeit hat für alle Menschen dieser Erde. Denn diese sind alle, ausnahmslos - auch dein Nachbar - seine Geschöpfe, die er liebt, weil er sie erschaffen und gewollt hat!
Paulus schreibt im Neuen Testament an die Kolosser in Kapitel 1 Vers 16 , ohne Jesus wurde nichts erschaffen - nichts wäre da ohne ihn, nichts hätte irgendwie bestand ohne ihn! Er hält und erhält alles - das ganze Weltall! Auf ihn ist absolut verlass! Jederzeit!
Ich nicht - du nicht - keiner einer sonst könnte irgendwie bestehen - (ewig) am Leben bleiben!
Aber mit ihm und weil er für uns ist - gelingt es jeden Tag mehr mit ihm und dann auch für immer!

Hatte ich es erwähnt?
Es geht hier um den dreieinigen Gott:
Vater, Sohn und Heiliger Geist
Sie sind eins, eine absolut funktionierende Liebeseinheit für immer!




Bild Button Jesus, Sohn Gottes auf dem Thron

Jesus Christus
den Sohn Gottes, der als Sieger auf dem Thron sitzt

Bild Skizze Jesus Heartskills


Bild Button Heiliger Geist, der praktische Helfer der Herzen im Alltag

den Heiligen Geist
der praktischste Helfer der Herzen im Alltag

Besonderer Dank
an

•    meine Familie

•    die GadW für die Jahre des beschäftigten Lernens in diversen Bereichen und Projekten